Die Kokosnuss – wie Sie mehr Gesundheit in Ihren Alltag integrieren können


Allein das Wort Kokosnuss löst bei den meisten Menschen Fernweh aus, man denkt an Sonne, Strand und Meer. Die Palme ist außerdem ein Symbol für eine paradiesische Tropeninsel, denn man findet sie in jedem Reiseführer und auf jedem Erinnerungsfoto.

Wie Sie mit der Kokosnuss zusätzlich noch mehr Gesundheit in Ihren Alltag integrieren können, verrate ich in diesem Beitrag.
 
 
Kokosnuss für mehr Gesundheit
 
 
Denn dieses exotische Gewächs hat eine Menge zu bieten. Die Kokosnuss als reines Naturprodukt versorgt uns mit Allem, was wir zu einem gesunden Leben brauchen.

Die Palme wird als Baum des Lebens bezeichnet, weil sie in allen Variationen nachhaltig nutzbar ist. Die Frucht dient nicht nur als Nahrungsmittel, sondern aus ihr entstehen Produkte für den Körper und vor allem der Gesundheit*.

Das Kokosfleisch liefert hochwertige Nahrung. Daraus wird widerum Kokosmilch und Kokosöl hergestellt, dass nicht nur köstlich, sondern auch in der Hausapotheke nicht fehlen darf. Nicht zu vergessen liefert die Palmenfrucht auch noch ein leckeres, durststillendes Getränk – das Kokoswasser.

Aber von vorn. Man findet die Palme hauptsächlich in Meeresnähe, denn sie hat sich an das Salzwasser und salzhaltiger Luft angepasst. Sie kann bis zu 30m hoch wachsen und die Ernte gestaltet sich nicht immer als einfach. Entweder sind es fleißige Kletterer oder trainierte Affen, die die Nüsse vom Baum holen.
 
 
Kokosnuss
 
 
Auch werden die Blütenstände für den süßen Saft geerntet und zu Zucker* oder Palmwein verarbeitet.

Die Steinfrucht ist in verschiedenen Schichten aufgebaut. Unter der wasserdichten, ledrigen Haut befindet sich eine luftige Faserschicht, die den Kern schützt. Dadurch ist sie schwimmfähig, kann über die Ozeane treiben und bleibt dabei keimfähig. So hat sich die tropische Palme rund um die Welt vermehrt. Die innere Schicht ist eine harte, haarige, braune Schale – sozusagen der Kern, worin sich das Fruchtfleisch und dann das Wasser befindet.

Mit durchschnittlich 2,5 Kilogramm gehört die Kokosnuss zu den größten Früchten, die die Tropen zu bieten haben. Sie besteht fast zur Hälfte aus Wasser 45%, circa 36% sind Fett, 9% Ballaststoffe, 4,8% Naturzucker, dann kommen Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine C, B1-2-4-6 und E. Also ein wichtiges Grundnahrungsmittel!
 
 

Das Kokosnussöl – ein wichtiges natürliches Öl

Das Kokosnussöl bzw. -fett* hält eine Fülle an hilfreichen Eigenschaften bereit und ist eines der natürlichsten Öle, weil es nicht maschinell verarbeitet werden muss.

Es ist reich an lebenswichtigen gesättigten Fettsäuren wie Laurinsäure, Caprylsäure und Myristinsäure, welche den Cholesterinwert verbessern. Das heißt sie erhöhen das gute HDL-Cholesterin und somit den Gesamtwert.

Genau diese mittelkettigen Fettsäuren sind es, die dem Öl seine außergewöhnlichen Eigenschaften geben.

Normalerweise gelten jedoch gesättigte Fettsäuren als die Bösen, da sie bei erhöhtem Verbrauch zu hohen Cholesterinwerten führen können. Das ergeben angeblich Studien. Während ungesättigte Fettsäuren als die Guten betrachtet werden.
 
 
Kokosnüsse
 
 
Es wird einem also geraten diese gesättigten Fette zu meiden. Was nicht richtig ist, denn dieses Öl beeinflusst den Cholesterinspiegel nicht, reguliert sogar die Blutfettwerte und ist leicht verdaulich. Es liefert ebenso mehr Energie und lagert weniger in die Fettdepots ein.

Das gesättigte Fettsäuren schädlich sind hat eine Studie an pazifischen Inselvölkern, die sich zum Großteil von Kokosnüssen ernähren, widerlegt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren bei den untersuchten Völkern so gut wie unbekannt.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass dieser Pflanze eine heilende und medizinische Wirkung nachgewiesen wurde:

– kann Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen
– gegen Viren, Bakterien – antibakterielle Wirkung
– hemmt Pilzinfektionen
– stärkt Immunsystem
– Diabetes
– Morbus Parkinson
– Verdauungsprobleme
Morbus Alzheimer (Krankheit schreitet langsamer voran)
– Chronische Müdigkeit
– Augenerkrankungen wie Grauer Star oder Makulardegeneration
– unterstützt in der Schwangerschaft/Stillzeit das gesunde Wachstum von Kindern

Trotz der antimikrobiellen Aktivität wirkt sich Kokosöl* nicht zerstörerisch auf die eigene Darmflora aus.

Beim recherchieren findet man Informationen, das Kokosöl gegen Krebszellen kämpft. Es versorgt die gesunden Zellen des Organismus mit Kretonne, unterstützt den Abbau von entzündlichen Prozessen und entlastet durch seine antimikrobielle Wirkung das Immunsystem. Wer mehr darüber lesen will: Hier

Die Tageshöchstmenge von 30 Gramm sollte bei einer Gewichtsabnahme nicht überschritten werden.
 
 

Das Kokoswasser – gesund und köstlich

Für viele ist die Kokosnuss ein tropisches Erfrischungsgetränk. Wie gesund das Kokoswasser* wirklich ist, wissen die wenigsten. Das Wasser enthält Mineralien in hoher Menge, sowie Vitamine und Spurenelemente.

In 100ml Kokoswasser sind enthalten:
• bis 300mg Kalium
• bis 100mg Natrium
• bis 45mg Kalzium
• bis 25mg Magnesium

Daher eignet es sich nach dem Sport oder an heißen Sommertagen, wenn der Körper durch Schwitzen viel Flüssigkeit verloren hat. Das Wasser bringt die verbrauchte Energie schnell und effektiv zurück.

Die jungen grünen Kokosnüsse sind besonders wegen dem Geschmack zum Trinken geeignet, sie enthalten zwischen 500 – 1000ml Wasser, aber eine dünne Schicht Kokosfleisch und ist fast fettfrei. Mit zunehmender Reifung wird das Fleisch dicker und härter, während sich das Wasser reduziert.
 
 
Kokosnuss trinken
 
 
Im Supermarkt gibt es meist nur das verfälschte, abgepackte Kokoswasser zu kaufen. Es besteht aus Kokoswasserkonzentrat, Kokosaroma, Wasser und manchmal sogar noch Zucker. Richtiges Kokoswasser schmeckt von Natur aus süsslich mit leichtem Kokosaroma. Da vielleicht lieber im Reformhaus/Naturkosthandel schauen.

Das Wasser zählt mit 0,2 Prozent Fett zu den fettarmen Lebensmitteln, dagegen enthält die Kokosnussmilch 21 Prozent Fett. Das ist schon ein großer Unterschied – 100 ml Kokoswasser haben 10 Kalorien, während 100 ml der Kokosmilch 197 Kalorien aufweisen.

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Naturheilmittel für Haut und Körper

Natives Kokosnussöl* kann man nicht nur essen, es ist auch mein absolutes Lieblingsprodukt für die Haut und ist aus der natürlichen Körperpflege gar nicht mehr wegzudenken. Nichts anderes benutze ich mehr für mein Gesicht und Körper.

Das Öl macht die Haut geschmeidig, spendet Feuchtigkeit, lässt sie nicht austrocknen und erhält die Hautstruktur. Während andere ölige Produkte die Haut altern lassen schützt das Kokosöl vor freien Radikalen.

Ebenso dient es als Haarpflege. Man kann trockene Haare mit Kokosöl behandeln oder zuverlässig von Schuppen befreien. Das Öl gut ins Haar und in die Kopfhaut einmassieren, über Nacht einwirken lassen und am nächsten Morgen gründlich ausspülen. Gleichzeitig pflegt es das Haar und ist feuchtigkeitsspendend.
 
 
Kokosöl
 
 
Sie können ebenso auf die übliche Haarspülung verzichten. Vor der Haarwäsche eine dünne Schicht Kokosöl in das Haar einmassieren, einige Minuten wirken lassen und waschen Sie dann ihr Haar wie gewohnt. Es wird weich und glänzend.

Selbst in der Hausapotheke sollte das Kokosöl* nicht fehlen. Denn die speziellen Fettsäuren im Kokosöl wirken antibakteriell und pilzhemmend. Gleichzeitig unterstützt es den natürlichen Heilungsprozess der Haut.

Weitere Empfehlungen (teils innerliche und äußerliche Anwendung):

– Lippenpflege
– Make Up Entferner
– Fußpflege
– natürlicher Sonnenschutz / gegen Sonnenbrand
– gegen Neurodermitis, Schuppenflechte
– gegen Pilzinfektionen
– Parasitenabwehrmittel
– reguliert den Säure-Basen Haushalt der Haut
– gegen Schnitt- und Schürfwunden (schützt vor Infektionen)
gegen Akne
– schützt vor Haarausfall
 
 

Perfekt zum Kochen, Braten und Backen

Das Kokosfett* ist ein Allrounder und sollte ebenfalls einen Stammplatz in ihrer Küche bekommen! Es ist zum Braten, Kochen und Backen ideal, da es hoch erhitzt werden kann und ist zudem eine viel gesündere und bessere Alternative.

Bei der Verwendung von Kokosfett statt Butter kann man sogar abnehmen! Weil der Körper, die im Kokosfett enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren schnell abbaut, werden sie, im Gegensatz zum tierischen Fett (Butter) nicht als Fettpölsterchen eingelagert.

Es enthält also kaum ungesättigte Fettsäuren und das bedeutet, dass es vielseitig einsetzbar ist ohne Transfettsäuren zu bilden. Wer dieses Speisefett* in seinen täglichen Speiseplan integriert, tut damit ganz nebenbei eine Menge für seine Gesundheit.

Bei unserer Raumtemperatur in Deutschland ist es fest und verflüssigt sich schnell bei Wärmezufuhr.

Die positiven Wirkungen sind schon ewig bekannt. Man schenkte dem Kokosöl aber leider keine Beachtung, um den Markt anderer, heimischer Öle zu stärken. Man wies die Menschen auf die ungesättigten Pflanzenöle hin, die dazu noch industriell verarbeitet werden.

Weiterhin kann man von den Kokosnuss-Produkten* sehr schmackhaftes Essen mit dezent-exotischen Geschmack zaubern. Das man die Produkte vielseitig einsetzen kann, dass zeigen die Suppen, Curries, Nachspeisen* und viele weitere Gerichte in Thailand, Malaysia, Vietnam oder Indonesien.

– Kokosnussöl
Kokosnussmilch oder -creme*
Kokosnuss-Raspeln/-Flocken*
Kokosblütenzucker* (aus dem Nektar der Kokospalme)
Kokosmehl*
gesundes Knabberpaket* – z.B. Kokoschips, Kokosmus, Kokosblütensirup

Kokosnussmilch wird hergestellt, indem das frische Fruchtfleisch mit Wasser püriert und anschließend ausgepresst wird. So entsteht die milchige Flüssigkeit, die in Kombination mit Kokosfett cremiger ist. Sie sollte allerdings nur in Maßen genossen werden – 30 ml am Tag sind ausreichend, um den Stoffwechsel des Körpers anzukurbeln und sollten auch nicht überschritten werden.

Kokosmehl* ist besonders geeignet für Menschen mit Glutenunverträglichkeit und eine tolle Alternative zu Weizenmehl. Es wird aus dem Fruchtfleisch getrocknet, entölt und dann gemahlen. Man muss also nicht mehr auf Kuchen verzichten (je 100 Gramm Weizenmehl entsprechen etwa 20 Gramm Kokosmehl und für saftige Backwaren braucht es ggf. noch ein zusätzliches Ei).
 
 

Fazit

Erfreulicherweise gibt es das exotische Gewächs in vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Wir alle sollten also versuchen die Kokosnussprodukte* mehr in unseren Alltag zu integrieren.
 
 
Kokoswasser
 
 
Leider verschweigt uns die Schulmedizin, wie gesund und nachhaltig diese Frucht ist. Die Produkte der Kokosnuss wurden von der Lebensmittelindustrie lange boykottiert.

Dabei ist sie hochwertig und natürlich. Heilend und pflegend. Nährstoffreich und sättigend. Also das absolute Wundermittel!

Haben Sie schon Erfahrung mit Kokosprodukten? Was ist Ihre Meinung? Ab damit in die Kommentare.
 
 
 
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